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Schnee

In deiner Schönheit bin ich staunend still, eisig beweg ich mich zu deinem Stumm.

Des Himmels Kraft unentwegt verläuft als Spur und Ton erlischt im Klang des Weiß.

Durch leiser Sohlens zarten Druck spüre ich dein weiches Reich. So rein, so klar hast du Raum und Zeit bedeckt; friedlich schlafend; bereit im Tiefen offen für den puren Neubeginn.


Worte des Schnees, als er dich, Läufer, trifft.


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