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Es singt dein Herz den Horizont


Es singt dein Herz den Horizont,

Vertonung zell-vibriert den Traum,

die Melodie, dein Schöpferton

erschafft die Welt als Außen aus dem Innenraum.


Es singt dein Herz den Horizont,

als hochfrequente Kreation,

weil du sie bist in Leichtigkeit,

dir folgt das Schön, das Hoch, das Weit.

Sie Raum und Zeit dazu bewegt,

zu zeigen, wer sie wirklich sind.

So abgelegt ihr Mantelkleid,

als Tiefe und als Ewigkeit,

sinds horizontem Gold geweiht.


Es singt dein Herz den Horizont,

ihn jetzt zu sehn, zu sein, zu ehren,

die neue Welt sich selbst kreiert.

Die Lehre strömt, um dich zu lehren,

aus eigens Wissens-DNA,

das flüssig Gold, es wohnt in dir,

die Zellen leuchten hell fortan,

durch Potenzial aus Traumes Ruf,

entfaltest du den Lebensplan,

als Schöpfer, der sich selbst erschuf.


In höchster Form, im hellsten Licht,

gehn Hand in Hand das Leicht und Dicht,

genießen dich, weil du sie siehst,

das Schöne in dein Auge gießt.


Nachts folgt die Ruh in Dankbarkeit,

du fünfe deiner Sinne schließt.


Tief schlafend fluten große Gaben,

präsenter wird Gesang im Raum,

in Stille wächst er Ton um Ton.

Die Zelle wach sich schlafend freut,

auf Traumes Gegenwärtigkeit.

Sie weiß woran sie hoch erblüht

und gibt sich hin dem Träumelied.


Der Traum, er singt den Zellen vor,

Hört zu dem hochfrequenten Chor:

"So Zelle lausch, erkennst du ihn?

Es ist dein Weg, und gibt dich hin,

was spricht und singt extasisch dir:

des Traumes sich zu träumen lohnt,

so singt dein Herz den Horizont."


Es singt dein Herz den Horizont

Das Träumen ist als Regiment

die Landkartei des Schöpfertums.


Euphorisch hell Visionen münden

als Schritt, als Weg, als Sog zugleich

zum Sender der Visionsfrequenz.

Die fließend Tränen sie verkünden,

dass Träumer und das Traumes-Wahr

Im lichten Soge zueinander finden.


Real ist jetzt der Horizont,

in Physis Form erlangt zu sehn,

was sang das Herz in Traumesfront,

was ließ hochgold die Zelle glühn.

Der Traum, erfreut, er wünscht zu hören,

wie solch Vertrauen im Träumer wohnt.

"Vertrauen", so der Träumer leise,

"ist ein Magnet, so sinnesfern,

ich seh dich stets realerweise,

so wie am Tag ich weiß vom Stern.


Verträumter Klang mir stets vertont,

intuitief als pochend Reiz,

was sieht mein Herz als Horizont.

ist existent, ich spürs bereits."



laufrichtunghorizont


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